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Preventics erhält Förderung: Startgeld Lausitz für den Aufbau unseres Ingenieurbüros
Mit dem Startgeld Lausitz, gefördert aus EFRE-/JTF-Mitteln des Landes Brandenburg und kofinanziert von der Europäischen Union, bauen wir unser Ingenieurbüro für CE-Kennzeichnung, funktionale Sicherheit und Cybersecurity weiter aus.
Förderung
Preventics wird im Rahmen des Programms Startgeld Lausitz aus EFRE- und JTF-Mitteln des Landes Brandenburg gefördert, kofinanziert von der Europäischen Union.
Zielsetzung
Mit den Mitteln bauen wir ein Ingenieurbüro für CE-Kennzeichnung, funktionale Sicherheit und Cybersecurity auf, um Unternehmen bei der normgerechten Produktentwicklung zu unterstützen und neue Arbeitsplätze in der Lausitz zu schaffen.
Mehr Informationen
Details zum Förderprogramm unter efre.brandenburg.de und jtf.brandenburg.de.
Praxis-Workshop zur neuen EU-Maschinenverordnung an der TH Wildau
Gemeinsam mit der TH Wildau haben wir einen Praxis-Workshop zur neuen EU-Maschinenverordnung (MVO) durchgeführt.
Inhalt
Praxis-Workshop zur neuen EU-Maschinenverordnung (MVO) gemeinsam mit der TH Wildau. Im Austausch mit den Teilnehmenden ging es konkret darum, was sich gegenüber der alten Maschinenrichtlinie ändert.
Zielsetzung
Den Teilnehmenden im direkten Austausch aufzeigen, was die MVO konkret für laufende Entwicklungsprojekte bedeutet – statt graue Theorie, praxisnah anhand echter Beispiele.
Feedback der Teilnehmer
Durchweg positiv: sehr informativ, gute Interaktion zwischen Dozent und Teilnehmern, die Beispiele waren greifbar und der Workshop insgesamt sehr praxisnah. Als Verbesserungswunsch kam auf, künftig noch tiefer in das Thema Funktionale Sicherheit einzusteigen.
Neue Tool-Suite für MBSE (Model-Based Systems Engineering) in Entwicklung
Wir arbeiten aktuell an einer neuen Reihe eigener Tools rund um SysML und Enterprise Architect.
Inhalt
Eine neue Reihe eigener Tools rund um SysML und Enterprise Architect – von fertigen Prozessvorlagen für den Sicherheitslebenszyklus bis zu neuen Add-Ins.
Zielsetzung
Modellbasierte Systementwicklung (MBSE) für unsere Kunden noch durchgängiger gestalten und Modellierungsarbeit weiter automatisieren.
In Entwicklung
- Simple Table: unser neues Open-Source-Add-In für Enterprise Architect – tabellarische Modellauswertung ganz ohne SQL, kostenlos auf GitHub verfügbar
- X-PLAiN: ein neues, lokal laufendes Tool zur Unterstützung der Modellierungsarbeit – aktuell in der Alphaphase, wir suchen Testpartner
Embedded World 2026: FMEDA-Demonstrator im Gepäck
Auf der Embedded World 2026 hatten wir einen eigenen Demonstrator im Gepäck, der die FMEDA im Großformat zeigt.
Inhalt
Ein eigener Demonstrator, der die FMEDA – also die Ausfallratenberechnung elektronischer Bauelemente – im Großformat zeigt.
Kernaussage
Schon die Auswahl der richtigen Bauteile (maximale Spannungsfestigkeit, Temperaturbereich, Anzahl der Transistoren u. a.) verändert die FIT-Rate und damit die Ausfallrate der gesamten Schaltung – ganz ohne teurere Komponenten.
Warum die Temperatur bei der Ausfallratenberechnung entscheidet
Fast jedes Bauteil zeigt eine exponentielle Abhängigkeit von der Temperatur – wie stark, unterscheidet sich aber deutlich von Bauteil zu Bauteil.
Inhalt
Fast jedes Bauteil zeigt eine exponentielle Abhängigkeit von der Temperatur, mit einem steilen Anstieg gerade im oberen Temperaturbereich.
Erkenntnis
Auf Basis der SN 29500 (Siemens-Norm zur Ausfallratenberechnung) zeigt sich: Ein Aluminium-Elektrolytkondensator reagiert auf steigende Temperatur wesentlich empfindlicher als ein Tantal-Elektrolytkondensator.
Fazit
Deshalb lohnt es sich, das tatsächliche Temperaturprofil eines Systems genau zu bestimmen, statt mit groben Annahmen zu rechnen.